Die Solothurner Filmtage 2026 eröffneten das diesjährige Filmfestival mit dem Dokumentarfilm “The Narrative” von Bernard Weber und Martin Schilt. Der Film handelt von dem Investmentbanker Kweku Adoboli, der 2011 durch Handelsspekulationen am ETF-Desk der UBS in London einen Verlust von zwei Milliarden Schweizer Franken verursachte. Ehrengast der Eröffnungsfeier war Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, sowie weitere geladene Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik. In der Werkschau des Schweizer Filmschaffens werden dieses Jahr rund 150 Kurz- und Langfilme in den Kategorien Dokumentarfilm, Spielfilm und Animation gezeigt.



